Allgemein
Kommentare 2

Premiere.

Ich war zu sehr damit beschäftigt, auf den Schmerz zu warten, als dass ich es mir hätte wirklich vorstellen können. Damals, vor vier Jahren, saß ich beim Tätowierer und ließ mir eine Schreibfeder in den rechten Unterarm stechen. Sie sollte mich daran erinnern, dass ich ernsthaft schreiben wollte. Vielleicht sogar ein Buch. Symbol einer Möglichkeit.

Und jetzt – ein halbes Leben im Zeitraffer später – ist es Realität. Auch Dank eurer Unterstützung und Ermutigung. Am Freitag, den 28. November 2014, findet die allererste Lesung meines Lebens des allerersten Buches meines Lebens statt! Und zwar um 19:30 Uhr im Café/ in der Bar Kopiba – Beim Grünen Jäger 24 in Hamburg.

Das ist vor allem deshalb wundervoll, weil ich tatsächlich ein paar Zeilen des Buches genau dort schrub. Und weil der Tattooladen genau nebenan war. Seither ist viel passiert.

Ich würde mich unsagbar freuen, erschienet ihr alle zahlreich und würdet erst der Geschichte lauschen, um dann buchgemäß und stilecht Mojitos und Caipis mit mir zu trinken und das Leben zu feiern. Vielleicht schwingen wir noch ein bis zwei Tanzbeine, wer weiß? Es wird schön. ♥

PS: Es hat überhaupt nicht wehgetan. Keine Sekunde.

Advertisements
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in: Allgemein
Getaggt mit: , , ,

von

Redakteurin bei ze.tt, Autorin bei Rowohlt, Bloggerin hier.

2 Kommentare

  1. Hi Jessica,
    gibt es vielleicht bei deiner Buch-Premiere für reisekranke Weit-weg-Zuhörer einen Onlinestream? Boa sorte! Ciao, Pep

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s