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Innovation Quest!

„Glitzer und Konfetti im SPIEGEL-Konferenzraum – hat’s so was schon mal gegeben?“ Diese Frage einer Teilnehmerin kann mit einem „Ja!“ beantwortet werden. Ich durfte mit meiner äußerst geschätzten Kollegin (und zweiten Gehirnhälfte und Freundin) Ulrike Klode beim VOCER Innovation Day einen Workshop zum Thema Innovation geben. Was genau wir uns weshalb ausgedacht haben und was dann geschah, das hat Ulrike in einem tollen Storify zusammengefasst – hier könnt ihr es lesen!

Klassentreffen.

Klassentreffen? Nun ja, vielleicht das einer Business-School. Obwohl mir die re:publica auch in diesem Jahr insgesamt gefallen hat, finde ich die Konferenz inzwischen zu geschäftsorientiert. Anders gesagt: Mir fehlten Albernheiten. Aber Eindrücke sind ja immer subjektiv und ich habe viel Spannendes gehört. Hier sind meine fünf Highlights der #rp15: 1. Immersive Journalism: Using virtual reality for news and nonfiction / James Pallett Worum ging’s? Die Nutzung der Möglichkeiten virtueller Realität um Nachrichten so zu erzählen, dass Menschen sich in der entsprechenden Situation wiederfinden. So wird durch das Erleben eine starke Emotionalisierung ein unmittelbares Bewusstsein für Probleme und Missstände geschaffen. Ziele: Reporting, Dokumentation, Investigation, Information und Bildung. Warum war’s gut? Weil es mir tatsächlich richtig nah ging. Besonders das Projekt „Use of Force“, in dem der Totschlag des Einwanderers Anastasio Hernandez Rojas durch US-Grenzer nachgestellt wird, hat mich emotional mitgenommen. Virtuelle Realität ist ein unglaublich starkes Instrument. Der ganze Vortrag im Video: Was nehme ich mit? Obwohl Teilnehmer nicht vor Ort waren, reagierten sie bei jedem „Immersive Journalism“-Projekt so, als wären sie dort gewesen. Ich frage mich: Wie und wo kann und darf man dieses starke Mittel …